Pizza mit Grillzucchini, Sonnenblumenkäse, Pesto und ein Kino-Date

Zunächst mal:

Am Sonntag den 22.03.15 läuft „Los Veganeros“ im Cineplex Neufahrn!

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Das finde ich richtig toll!

So toll, dass ihr, wenn ihr denn kommen solltet und euch den Film ansschaut, zusätzlich zum Film-Genuss, noch was zum Schnabulieren und Probieren von mir bekommt 🙂

Das wird ein Spaß!

Hier gehts zur Kino-Homepage, der Vorverkauf läuft schon.

Und hier zum Trailer.

Kommet zu Hauf!

Nun zur Pizza:

Die gibts heut mit „Käse“ aus Sonnenblumenkernen. Eine Wucht!!

Der schmeckt ein bißchen mehr nach Sonnenblumenkernen, als ein Cashew“käse“ nach Cashewkernen schmeckt.

Ist dafür aber wesentlich günstiger und auch um einiges „regionaler“ 🙂

Wen der Geschmack stören könnte, der nimmt einfach Cashews – funktioniert haargenau so.

pizzablog

Für ein Blech Pizza:

75 g Sonnenblumenkerne mit

150 ml kochendem Wasser überbrühen.

Und einweichen lassen, solange es geht (mindestens 30 min  „desto „besser“ der Mixer, desto kürzer die Einweichzeit“ spricht die weise Caro)

Für den Teig:

1 P Trockenbackhefe

200 g Vollkornmehl

200 g helles Mehl

1 TL Agavendicksaft oder Zucker

1 TL Salz

3 EL Olivenöl

ca. 250 ml handwarmes Wasser

zu einem geschmeidigen Teig kneten. Schön lang kneten (lassen) 5-10 min

Abdecken und gehen lassen.

Währenddessen:

2 Zucchini in ca. 0,5 cm dicke Scheiben schneiden.

Leicht mit Öl bepinseln und unter dem Backofengrill leicht braun grillen.

Für den „Käse“

die eingeweichten Sonnenblumenkerne mitsamt dem Einweichwasser,

4-5 EL Hefeflocken

1 TL Salz

1 TL Senf

1 kleine Knoblauchzehe

im Mixer zu einer geschmeidigen Masse pürieren.

 

400 g gehackte Tomaten (Dose/Glas) mit

Salz

1 TL Agavendicksaft/Zucker

Oregano

würzen.

 

Den Teig ausrollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben.

Die Tomaten darauf verteilen.

Den „Käse“ dazwischen klecksen.

Die Grillzucchini darüber verteilen.

Ein halbes Glas

veganes Pesto (z.B. von „Rapunzel“ oder „alnatura“)

darüber verteilen.

Im Ofen (Umluft oder „Pizzastufe“ 180 Grad) ca. 25-30 min lecker backen.

 

 

 

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Fenchelpizza mit frischen Tomaten

Okay, ich sehs ja ein.

Nicht jeder braucht ein Hochzeitstortenrezept.

Aber eins für Fenchelpizza mit frischen, bunten Tomaten aus dem Garten (oder aus dem (Bio-)Laden…geht auch…klar)

Schmeckt ziemlich gut.

Das „Käsige“ ist Hefeschmelz. ich mache ihn ein bißchen anders als in den  üblichen Rezepten. In meinem Rezept lässt sich die Fettmenge ganz einfach reduzieren .

Es sei allderdings gesagt, ihr Lieben: Je mehr Fett umso käsemäßiger kommt das Ding aus dem Ofen.

DSC01375Für den Teig:

400 g Mehl (ich nehme Dinkel, halb Vollkorn, halb 603er)

1 P Trockenhefe

1 TL Agavendicksaft oder Zucker

1 TL Salz

3 EL Olivenöl

ca 300 ml lauwarmes Wasser (je mehr Vollkorn umso weicher sollte der Teig sein)

Alle Zutaten mit der Küchenmaschine zu einem geschmeidigen Teig kneten. Schön lang kneten lasssen (ca 10 min!) Der Teig sollte sich vom Schüsselrand lösen.

Dann mit Frischhaltefolie abdecken und an einem warmen Ort gehen lassen (mind 40min oder bis der Teig sich verdoppelt hat)

Derweil einen Hefeschmelz zubereiten.

Dafür:

2 gaaaanz fein gehackte Knoblauchzehen in

ca 3 EL Öl anschwitzen (s.o. wer mehr/weniger Fett nehmen will, der tut dies einfach)

mit 250 ml Sojamilch ablöschen.

Aufkochen lassen.

2 EL helles Mehl mit etwas Sojamilch oder Wasser ganz galtt rühren.

In die kochende Milchrühren. Mit dem Schneebesen (ja genau, das Puddingprinzip)

Die Pampe wird jetzt schön dick.

Vom Herd nehmen.

1 TL Senf

5 EL Hefeflocken einrühren.

Salzen.

Fertig.

Zwei Tomaten in feine Scheiben und

2 kleine Fenschelknollen auch in ganz feine Streifen schneiden.

Den gegenagen Teig auf einem Backpapier ausrollen und auf ein Blech legen.

Mit Tomaten scheiben belegen und den Hefeschmelz darüber verteilen.

Mit dem Fenchel und halbierten, bunten Kirschtomaten belegen.

bei 200 Grad auf unterster Schiene ca 30 min backen.

Mangoldpizza

Eigentlich mag ich Mangold nicht so gerne…Aber wir haben ein „Regional-Öko-Kisten-Abo“ und da isser drin, der Mangold. Nicht selten.

Macht aber nichts, dann muss ich mir was einfallen lassen. Zum Beispiel: Mangoldpizza…sehr,sehr lecker auch für Nicht-Mangold-Freunde.

Hier kommt ausnahmsweise das Gemüse mal unten drunter und die Tomaten oben drauf, drüber noch Tofu,… was sonst?

Und ihr werdet ihn lieben…den Mangold, den gsunden…

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Für den Hefeteig:

1 P Trockenhefe

mit ein wenig lauwarmem Wasser und einem halben TL Zucker anrühren, und schonmal ein bißchen aufgehen lassen.

( Ich mach das immer so…auch wenns nicht auf der Hefepackung steht, meiner Meinung nach geht der Teig dann besser)

400 g Mehl (halb Dinkel-Vollkorn, halb Weizenmehl 550, nehm ich. Wer nicht so öko drauf ist, nimmt nur weißes)

1/2 TL Salz

2 EL Olivenöl

ca (!) 200 ml Wasser, nicht zu kalt

mit der Hefe in der Küchenmaschine verkneten. Vorsicht mit dem Wasser, evtl, je nach Mehlart, braucht ihr mehr oder weniger. Lange, lange kneten lassen,  bis sich der Teig von der Schüssel löst und dann noch ein bißchen länger (ca 10 min). Zudecken und gehen lassen, bis der Teig größenmäßig verdoppelt hat.

600 g Mangold waschen und das Grün von den Stielen zupfen. Beides in feine Streifen schneiden.

1 Zwiebel in feine Ringe schneiden

1 Zehe Knoblauch fein hacken

1/2 Bund Petersilie grob hacken

Die Zwiebel und die Mangoldstiele in einer großen Pfanne in 3 EL ÖL andünsten, nach ca 5 min das Mangoldgrün dazu und zusammenfallen lassen, den Knoblauch kurz mitdünsten. Die Petersilie untermischen und alles gut mit Salz, Pfeffer, Olivenöl abschmecken.

200 g Tofu in einer Schüssel mit den Händen ganz fein vermatschen. Mit

3 EL Hefeflocken

1 geriebenen Knolauchzehe

3 EL Olivenöl

Saft und Schale einer halben Zitrone

ein paar fein zerrupften Basilikumblättern

gut vermischen. Schön würzig (!) mit Salz abschmecken.

Ofen vorheizen (180 Grad Umluft)Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und ausrollen.

Den Mangold drauf verteilen, 2 gehackte Tomaten drüber, den Tofu drüberklecksen und backen. Ungefähr 20 – 30 min.