Frühling wirds: Karottenkuchen mit Zitronenguss – glutenfrei

Gestern Abend kochte ich in einem Kochkurs mit 13 ganz reizenden Damen tolle Sachen für ein veganes Oster-Brunch-Buffet.

Richtig nett war das!

Und damit die lieben Leute, die nicht dabei waren auch etwas davon haben, kommt hier das Rezept für einen ganz vorzüglichen Karottenkuchen. Glutenfrei – hossa!

Frühlingsmäßig frisch und saftig

rübentorte

Für eine Springform 28 cm

150 Gramm Zucker

1 EL Backpulver

1/2 TL Vanillepulver

100 g Speisestärke

100 g Kichererbsenmehl

150 g gemahlene Mandeln

1 TL Zimt

1 Pr Salz

In einer Rührschüssel gut vermischen.

300 g Sojajogurt

60 ml geschmacksneutrales Öl

300 g geraspelte Karotten

Saft und Schale einer halben Zitronen

auf die Mehlmischung geben und mit einem Kochlöffel gut durchrühren, bis ein homogener Teig enstanden ist.

In eine gefettete – oder mit Backpapier ausgelegte- Springform geben und etwas glatt streichen.

Bei 150 Grad Umluft, ca. 50-55 min backen.

Für den Guß:

150 g Puderzucker

1 Messerspitze Vanillepulver

2 EL geschmolzenes Kokosfett

Saft und Schale einer halben Zitrone

klümpchenfrei verühren.

Auf dem abgekühlten Kuchen verteilen.

Nach Wunsch mit Pistazien, Mandeln, Marzipanrüben,….was ihr möchtet….verzieren

Schöne Ostern!

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Bloggeburtstag, „Hanuta“-Hasen und frohe Ostern

„Happy Birthday“! wünscht WordPress. – Danke!

Frohe Ostern! wünsche ich.

Wir verspeisten Hasenkekse.

„Die schmecken wie hanuta“

Deswegen bekommt ihr auch noch das Rezept. Wenn nicht gerade Ostern ist, kann man ja runde oder eckige Doppelkekse backen.

Lecker.

Spezialzutat heute: Hirschhornsalz (keine Angst- ganz ohne Hirschhorn) – damit werden die Kekse total knusprig.

Wer gar keins auftreibt, der nimmt Backpulver….dann aber keine Knusprigkeitsgarantie meinerseits.

Und zum Geburtstag gibts NOCH was Schönes: Ein kleines „Suchbegriff-BestOf“ – Nicht schlecht, wie man so meinen Blog findet….

wir haben sehr gelacht…

„veganer lassen das gemüse nicht lange kochen“

„kuchen rewe“

„warum kaiserschmarren mit zwei rr geschrieben wird“

„warum soll man als schwanger keine gefüllten tortilini essen?“

„kein bock auf sandwiches bessere ideen“

„caro himbeere“

„altes weissbrot kloesse frischhaltefolie“

„was kann ich mit seidentorfu machen“

„frau schubst mann von torte“

„wegan mit leinmehl“

„schönste torte der welt“

 

Genug Blödsinn – jetzt zum Rezept

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Für den Keksteig:

400g helles Mehl

160g Margarine, weich

120g Zucker

1/2 TL Vanillepulver

1/2 TL Salz (oder weniger)

1 TL Hirschhornsalz

4 EL Sojajogurt

3 EL Öl

Das Hirschhornsalz in 1 TL kalten Wasser auflösen. Mit den restlichen Zutaten zu einem Teig verkneten. Er sollte nicht zu weich sein. In Frischhaltefolie wickeln und ca.1 h in den Kühlschrank legen.

Teig ausrollen und Kekse ausstechen. Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen.

Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und ca. 20 min backen. Die Kekse sollten nicht – oder nur leicht – braun werden.

Für die Füllung:

150 g gehackte, geröstete Haselnüsse

150 g Kokosfett, geschmolzen

4-5 EL Kakaopulver

3-4 EL Puderzucker

zu einer glatten Massen verrühren. Ein bißchen warten, bis das Kokosfett abkühlt und die Masse streichfähig, aber nicht zu hart wird.

Jeweils einen abgekühlten Keks damit bestreichen und einen zweiten oben drauf setzen.