3.VeganBakeSale und der Zucchini-Schokokuchen

So schön wars schon wieder!

Die Knete geht an die Albert Schweitzer Stiftung für unsre Mitwelt.

Schönes Wetter, schöne Leute, schönste Kuchen.

Ihr seid die Besten!

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IMG_2113IMG_2118IMG_2127Und weil der Zucchinikuchen so megagut ankam, kommt hier das Rezept.

Ist übrigens auch mein aktuelles Lieblingsding.

Das Originalrezept stammt von (ja schon wieder) -theoneandonly- Isa Chandra Moskowitz

Ich habe alles in Grammangaben umgewandelt und ein bißchen „angepasst“.

Knallerkuchen

LoveIt

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Zucchini-Schoko-Kuchen
360 g Mehl
60 g Kakao
2 TL Backpulver
1 TL Natron
1 Pr Salz
225 g Zucker
200 g Apfelmus
180 ml Pflanzenmilch
120 ml Öl
1/2 TL Vanillepulver
1 mittelgroße Zucchini, geraspelt

Kastenform fetten.
Ofen vorheizen (150 Grad Umluft)
Mehl, Backpulver, Natron, Kakao, Salz miteinander mischen. Zucker untermischen.

Ein Loch in die Mitte machen. Apfelmus, Milch, Öl und Vanille hineingeben und kurz miteinander verrühren.
Dann alles zusammenrühren.

Die Zucchiniraspel unterheben.

In die Form füllen.
ca. 50 min backen.

 

Für den Guss:

60 ml Pflanzenmilch mit
2 EL Agavensicksaft

aufkochen.

Vom Herd nehmen.

100 g Zartbitterschokolade, grob gehackt

einrühren und so lange rühren bis sich die Schokolade aufgelöst hat und eine glänzender Guss entstanden ist.

Den ausgekühlten Kuchen damit übergießen.

 

 

Olivenölkuchen mit Erdbeersoße

heyho…wer braucht schon „richtiges“ Essen, wenns auch Erdbeeren gibt?

Und -natürlich- Kuchen dazu.

Olivenöl, Zitrone, Vanille, Erdbeeren…mega-Kombi.

Der Kuchen wird nach dem Backen mit Sirup getränkt und ist so total saftig und hält richtig lange frisch.

Am besten im Kühlschrank.

Ach ja….Das Olivenöl macht nen ganz fantastisch milden, buttrigen Geschmack.

Ich würde aber kein zu Kräftiges nehmen. Ich habe Olivenöl „mild“ von „Rapunzel verwendet.

Hervorragend!

Und jetzt legt euch rein!

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Für den Kuchen:

Schale und Saft von 2 Zitronen

400 g Seidentofu

300 g Zucker

miteinander pürieren.

300 ml Olivenöl und

150 g Grieß (Hartweizen)

einrühren.

Ca. 15-30 min quellen lassen, damit der Kuchen später nicht zu „körnig“ wird.

250 g Mehl mit

2 TL Backpulver und

1 TL Natron vermischen.

Unter die Tofu-Mischung rühren, bis ein homogener Teig entstanden ist.

In eine eckige Form (Backrahmen) ca: 29 x 35 cm oder ein normale Springform gießen.

Bei 150 Grad Umluft ca 40 min (eckige Form) oder 50 min (Springform) backen.

Derweil den Sirup vorbereiten:

75 g Zucker in einem Topf karamellisieren lassen. Mit

150 ml Orangesaft ablöschen.

So lange köcheln lassen bis sich das Karamell wieder vollständig aufgelöst hat.

Den fertigen Kuchen aus dem Ofen nehmen und sofort den Sirup darübergießen.

 

Für die Erdbeersoße:

500 g Erbeeren waschen, enstielen

gut die Hälfte kleinschneiden.

Die restlichen mit

1-2 EL Agavendicksaft oder Zucker

1/2 TL Vanillepulver

pürieren.

Stücke und Püree vermischen und zum Kuchen servieren.

 

Voilá!

Schoko-Mandelkuchen. Vollkorn..aber nicht bröselig

Wenn ich keine Kuchen backen kann, dann gehts mir nicht gut.

Und so für den Alltag, muss dann immer was easy-peasy, nicht ganz so Ungesundes her.

Auf Vollkornkuchen steh ich sowieso.

Aber nur wenn nicht bröselig und trocken.

Das ist dieser überhaupt nicht.

Schön saftig und nussig und lässt sich supergut schneiden.

Und wer kein Soja mag/ verträgt….bitteschön:

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Für eine kleine Kastenform (für eine große das Rezept verdoppeln)

200g Dinkel- oder Weizenvollkornmehl

50 g Grieß

100 g gemahlene Mandeln

20 g Kakaopulver

1 Pr Salz

1 TL Backpulver

1 TL Natron

miteinander in einer großen Schüssel mischen.

125 g Zucker

50 ml Ahornsirup (oder Agave-, oder Reissirup oder einfach ein bißchen mehr Zucker)

100 ml Öl

100g Apfelmus

1/2 TL Vanillepulver

in einer anderen Schüssel verrühren bis der Zucker beginnt sich aufzulösen. Auf die Mehlmischung gießen und mit

100 ml Sprudelwasser

zu einem glattten Teig rühren.

In die gefettete Kastenform füllen.

Bei 150 Gard Umluft ca. 40- 50 min backen.

Wer mag, überzieht den Kuchen nach dem Auskühlen mit Schokoglasur.

Vegan Bake Sale am 1.Mai

Juhu!

Es ist wieder soweit! Nach einem Jahr Pause nehmen wir wieder am WorldwideVeganBakeSale teil!

Es gibt lecker Kuchen, Kaffee, nette Leute, schöne Musik und hoffentlich schönes Wetter

Die Sause steigt am 1.Mai in der Fabrikstr.12 a in Freising, ab ca. 14.30 Uhr

Und damit euch schonmal das Wasser im Mund zusammenläuft, kommen hier ein paar Eindrücke vom VeganBakeSale 2012.

Ach ja: Kuchenbäcker werden noch gesucht 🙂 Wir freuen uns total über jeden gespendeten, veganen Kuchen!

Einfach melden unter carokochtvegan@sonnenkinder.org  (das wäre optimal, sehr spontane Leute bringen ihren Kuchen einfach vorbei, auch kein Problem)

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Himbeer-Jogurt-Kuchen mit Zitronenguss

Heyho!

Am 1.Mai gibt es in Freising wieder einen VeganBakeSale im Rahmen des worldwide vegan bakesale.

Das wird eine feine Sause!

Die offizielle Ankündigung mit Flyer und so…die gibts bald.

Aber vorher noch ein paar Kuchenrezepte 🙂

Damit ihr Euch alle schon mal „warmbacken“ könnt!

Los gehts mit Himbeer-Kastenkuchen…bei dem ich mich stark wunderte, warum ich so einen Kuchen nicht schon viiiieeeel früher und überhaupt immer gebacken hab.

Lieblingskuchen.

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ACHTUNG : Zutatenmenge hier ist für eine kleine/halbe Kastenform. Für eine große Zutaten einfach verdoppeln!!!

200 g Mehl

150 g Zucker

1/2 TL Vanillepulver

1 TL Backpulver

1 TL Natron

1 Pr Salz

200 g Sojajogurt, natur

100 ml Öl

100- 150 g Himbeeren (TK oder frisch)

1 EL Speisestärke

ca. 100 g Puderzucker

1 EL Zitronensaft

 

1 kleine Kastenform gut ausfetten, Ofen auf 150 Grad Umluft vorheizen.

Mehl, Backpulver, Natron, Salz in einer Schüssel mischen.

In einer anderen Schüssel, Sojajogurt, Zucker, Vanille, Öl mischen bis sich der ZUcker etwas aufgelste hat. In die Mehlmischung gießen und gerade so lange rühren bis keine Klumpen mehr da sind.

Die TK-Himbeeren erst jetzt aus dem TK-Fach nehmen (sonst verfärbt sich sich der ganze Teig fies lila-grau – nicht schön), mit der Speisestärke mischen und dann unter den Teig heben.

In die Kastenform füllen und ca 30- 40 min backen. Stäbchenprobe.

Für den Guss: Zitronensaft und Puderzucker miteinander verrühren und den erkalteten Kuchen damit überziehen.

Vollkorn-Frucht-Muffins

Plan für heute:

Einen Muffin in der Sonne im Garten essen.

Dafür brauche ich: Einen Muffin (Garten hab ich schon, Sonne auch da)

Und vielleicht einen nicht ganz so Ungesunden (Jung und dünn wird man von den Muffins allerdings nicht 😉 )

Ich mag Vollkornkuchen.

Schon immer.

Diese Schmuckstückchen kann ich mir auch prima auf nem Frühstücks-/Brunchbuffet vorstellen.

Und damit wirklich niemand was zu meckern hat, lassen wir gleich auch noch das Soja raus.

(Anmerkung: Ich habe gegen einen angemessenen BioSojakonsum genausowenig wie gegen Amaranth und Chiasamen 😀 Einen guten Artikel dazu gäbe es übrigens hier )

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Genug Gelaber -> Rezept:

Ofen vorheizen (150 Grad Umluft)

1 Handvoll Rosinen oder getrocknete Aprikosen zusammen mit

1 EL Vollkornmehl grob hacken (dann pappen die Stücke nicht so zusammen)

vermischen mit:

1 mittelgroße gelbe Rübe, geraspelt

1 mittelgroßer Apfel, klein gewürfelt

Saft und Schale von 1 Zitrone

In einer Schüssel

200 g Vollkornmehl

1 gehäuften TL Leinmehl

1 TL Backpulver

1 gestrichnenen TL Natron

1 Prise Salz

miteinander mischen.

In einer anderen Schüssel

80 ml Öl

100 g Vollrohrzucker

1 EL Ahornsirup (oder auch Apfeldicksaft, Reissirup,….)

100 ml Apfelsaft

verühren.

Auf die Mehlmischung gießen. Vermengen bis es keine Klumpen mehr gibt. Rüben-Apfel-Rosinen-Sache  zusammen mit

1 EL Sprudelwasser unterheben.

In 12 Muffinförmchen füllen und bei 150 Grad Umluft ca 20 min backen.

Himbeer-Vanille-Torte… gemixt…nicht gebacken….also quasi roh

Die Sache mit der Rohkost find ich an sich tatsächlich spannend.

Und dass man oberleckere Dinge auch roh zubereiten kann, das glaub ich auch.

Die Torte hier zum Beispiel.

Meine ist allerdings sicherlich nicht 100%ig roh,

dafür müsste man mehr auf die Zutaten achten.

Die Cashewkerne zum Beispiel, die Vanille und den Ahornsirup (gibts den roh überhaupt?)

Nun gut.

Mir ists wurscht 😉

Und wer roh mag, der machts roh…dürfte kein Problem geben.

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Für eine kleine Springform (18cm)

150 g Cashews

für mindestens 3h, besser über Nacht einweichen.

100 g Mandeln mit

12 Datteln

im Mixer zerkleinern bis ein klebriger Teig entstanden ist.

Den Teig in eine mit Frischhaltefolie ausgekleidete Springform pressen.

250 g Himbeeren (ich hatte TK)

auftauen lassen.

Ein bißchen mehr als die Hälfte mit

6 -8 Datteln (oder Süße nach Wunsch)

gut mixen.

2 TL Leinmehl untermixen und kurz quellen lassen.

Evtl. nochmal nachsüßen und danach auf den Boden streichen.

Die restlichen Himbeeren darauf verteilen.

Die eingeweichten Cashews mit

1/2 TL Vanillepulver

Saft einer Zitrone

2 EL Ahornsirup (oder Süße nach Wunsch)

2 EL Kokosfett/-öl

zu einer feinen Creme mixen.

Auf die Himbeeren gießen, glatt streichen.

Den Kuchen für ein paar Stündchen ins Gefrierfach stellen.

Oder über Nacht in den Kühlschrank.