Die Sache mit den Pfannkuchen

Mit den „Ohne-Ei-Pfannkuchen-Rezepten“ ist das ungefähr so, wie mit den „Ohne-Ei-Rührkuchen-Rezepten“

Im Internet findet man millionen Supereinfache davon.

Aber irgendwie (liegts an mir oder an den Rezepten?) – mir schmecken die nicht.

Wieviele zerissenene Pfannkuchen-Gatsch-Dinger ich schon in den Müll befördert habe, keine Ahnung… Schade drum.

Ich fände es ja wirklich super, wenn Sojamilch + Mehl = Pfannkuchen bei mir klappen würde.

Tut es aber nicht.

Das einzige Rezept, dass bei mir meistens hinhaut ist das aus dem Buch“Vegan brunch“ von Isa Chandra Moskowitz.

Ich habe es noch ein klein bißchen verändert und umgerechnet (aus dem amerikanischen Volumenmass…deswegen sind die Grammangaben so seltsam)

Und jetzt: Ich würde sagen perfekt!

Die Dinger werden richtig schön dünn, zerreißen nicht und schmecken wirklich lecker.

Dank Pfeilwurzelstärke und Kichererbsenmehl.

Pfeilwurzelstärke kann man sowieso immer zu Hause haben, weil die sich auch bestens im Kuchen macht.

Kichererbsenmehl genauso.

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Für ca. 6-8 mittelgroße Pfannkuchen

320 ml Pflanzenmilch

60 ml Wasser

30 g Kichererbsenmehl

110 g Mehl

2 EL Pfeilwurzelstärke

1 EL Öl

1/2 TL Salz

in einen Behälter (ich nehme immer einen Messbecher, mit dem könnt ihr den Teig dann gleich in die Pfanne gießen)

geben und mit dem Pürierstab schön glatt mixen.

Dann quellen lassen, mindestens eine halbe Stunde….besser länger (ca.1-3 Stunden)

Öl in eine (beschichtete) Pfanne geben (ich mache das mit einem Silikonpinsel)

heiß werden lassen.

Den Teig nochmal durchrühren und evtl noch einen Schluck (Sprudel-) Wasser dazugeben.

Porionsweise in die heiße Pfanne gießen und Pfannkuchen von beiden Seiten schön hellbraun ausbacken.

 

Danke, Isa 🙂

 

 

 

 

 

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