Apfel-Zimt-Zupfbrot

Holla,

irgendwann im Sommer gabs schon mal ein Zupfbrot mit rotem Pesto.

Hier die Wintervariante.

In süß.

Die Zupfbrotherstelltechnik habe ich ein bißchen vereinfacht.

Statt Quadrate zu schneiden und aufeinander zu stapeln, schneide ich die Teigplatte in 4-5 breite Streifen. Dann falte ich sie ziehharmonikamäßig und rein in die Form.

Klappt prima.

apfelzupfbrot

1 P Trockenhefe mit

2 EL warmem Wasser und

1 TL Zucker anrühren und ein bißchen gehen lassen.

400 g weißes Mehl,

1/2 TL Salz

2 EL Zucker

2 EL Öl

100 g Apfelmus

in eine Rührschüssel geben.

Mit ca. 150 ml (erstmal ein bißchen weniger!)warme Soja-(oder andere Pflanzen-) Milch

und der Hefe

etwa 5-10 min zu einem geschmeidigen Teig kneten.

Zugedeckt ca. 40 min gehen lassen.

Kastenform mit Backpapier auslegen.

100 g weiche Margarine mit

1 TL Zimt verrühren.

4 große Äpfel raspeln mit

100 g Apfelmus und

2 EL Zitronensaft vermischen.

Den Teig ausrollen.

Mit der Zimtmargarine bestreichen, die Apfelmasse darauf verteilen.

5-6 El Zucker und

3 EL gehobelte oder gehackte Mandeln darüberstreuen.

In 4-5 breite Streifen schneiden. Jeweils zieharmonikaartig zusammenfalten, senkrecht in die Form stellen.

Zugedeckt nochmal 15 min gehen lassen.

Zupfbrot bei 150 Grad Umluft 45-50 min goldbraun backen.

 

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Orangen-Schoko-Muffins

Kuchen ist mir eigentlich lieber.

Muffins erinnern irgendwie immer an Kindergeburtstag.

Aber sie sind nunmal superpraktisch zum Wo-mit-hin-nehmen.

Deswegen habe ich letztens diese hier gebacken.

Und für sind die Muffins gar nicht schlecht 😉

orangenmuffin

Zuerstmal natürlich die Muffinform vorbereiten.

In einer großen Schüssel vermischen:

200 g Mehl

2 EL Speisestärke

1/2 P Backpulver

1 Pr Salz

In einer anderen Schüssel verrühren:

1oo g Zucker

75 ml geschmacksneutrales Öl

100 g Sojajogurt, natur

Saft (ca.100ml) und Schale einer Bio-Orange

1/2 TL Vanillepulver

100 g Marzipanrohmasse, geraspelt (einfach auf der Rohkostreibe)

So lange rühren, bis der Zucker anfängt siich aufzulösen.

Dann auf die Mehlmischung gießen, und so lange rühren bis keine Klümpchen mehr da sind (nicht zu lange, dann geht der Teig nicht mehr so schön auf)

100 g Zartbitterschoki, geraspelt unterheben.

 

Auf die Förmchen verteilen und bei 150Grad Umluft, ca 20-25 min backen.

 

Falafel aus dem Ofen

An Silvester gibts bei uns Falafel.

Im Brot mit Tahin-Jogurtsoße.

Ziemlich lecker.

Aber Frittieren finde ich schon immer irgendwie doof und stressig.

Deswegen mache ich unsre Falafel immer im Ofen.

Bisher wurden die dann nur furztrocken.

Jetzt habe ich ein bißchen am Rezept gefeilt und  -hey ho- schon besser.

Wer mag, kann die Falafel auch einfach in der Pfanne braten  – geht auch.

Ich mag die Ofenvariante.

So schön unstressig…

Das Rezept für ca. (Vorsicht! Partyportion) 60 Falafelbällchen

falafelblog

 

250 g getrocknete Kichererbsen

über Nacht in kaltem Wasser einweichen.

Dann abgießen und zusammen mit

1 kleinen Dose/Glas gekochten Kichererbsen

1 Zwiebel, grob gehackt

2 Knoblauchzehen

1/2 Bund Petersilie

1/2 Bund Koriander

durch den Fleischwolf jagen. Alternativ tuts auch ein guter Pürierstab…ist aber schon ein bißchen Arbeit für das gute Stück.

Diese Pampe dann vermischen mit

3 EL Olivenöl

1/2 Tasse (hier gehts nicht so genau) Semmelbrösel

1 TL Backpulver

2 TL Kreuzkümmel, gemahlen

1 TL Paprika, edelsüß

Salz, Pfeffer.

Abschmecken. Abdecken und ca. 30 min ruhen lassen.

Aus der Masse kleine Kugeln formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

Den Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.

Die Falafel großzügig mit Öl bepinseln und dann

ca. 20 min backen, nach ca. 10 min könnt ihr sie einmal wenden.

Wenn die Falafel braune Stellen bekommen sind sie fertig!

Bei uns gibts dazu Gurke, Tomate, Zitrone, Fladenbrot und einen Dip aus

Koblauch, Tahin, und Sojajogurt.

Schmackofatz