Bloggeburtstag, „Hanuta“-Hasen und frohe Ostern

„Happy Birthday“! wünscht WordPress. – Danke!

Frohe Ostern! wünsche ich.

Wir verspeisten Hasenkekse.

„Die schmecken wie hanuta“

Deswegen bekommt ihr auch noch das Rezept. Wenn nicht gerade Ostern ist, kann man ja runde oder eckige Doppelkekse backen.

Lecker.

Spezialzutat heute: Hirschhornsalz (keine Angst- ganz ohne Hirschhorn) – damit werden die Kekse total knusprig.

Wer gar keins auftreibt, der nimmt Backpulver….dann aber keine Knusprigkeitsgarantie meinerseits.

Und zum Geburtstag gibts NOCH was Schönes: Ein kleines „Suchbegriff-BestOf“ – Nicht schlecht, wie man so meinen Blog findet….

wir haben sehr gelacht…

„veganer lassen das gemüse nicht lange kochen“

„kuchen rewe“

„warum kaiserschmarren mit zwei rr geschrieben wird“

„warum soll man als schwanger keine gefüllten tortilini essen?“

„kein bock auf sandwiches bessere ideen“

„caro himbeere“

„altes weissbrot kloesse frischhaltefolie“

„was kann ich mit seidentorfu machen“

„frau schubst mann von torte“

„wegan mit leinmehl“

„schönste torte der welt“

 

Genug Blödsinn – jetzt zum Rezept

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Für den Keksteig:

400g helles Mehl

160g Margarine, weich

120g Zucker

1/2 TL Vanillepulver

1/2 TL Salz (oder weniger)

1 TL Hirschhornsalz

4 EL Sojajogurt

3 EL Öl

Das Hirschhornsalz in 1 TL kalten Wasser auflösen. Mit den restlichen Zutaten zu einem Teig verkneten. Er sollte nicht zu weich sein. In Frischhaltefolie wickeln und ca.1 h in den Kühlschrank legen.

Teig ausrollen und Kekse ausstechen. Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen.

Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und ca. 20 min backen. Die Kekse sollten nicht – oder nur leicht – braun werden.

Für die Füllung:

150 g gehackte, geröstete Haselnüsse

150 g Kokosfett, geschmolzen

4-5 EL Kakaopulver

3-4 EL Puderzucker

zu einer glatten Massen verrühren. Ein bißchen warten, bis das Kokosfett abkühlt und die Masse streichfähig, aber nicht zu hart wird.

Jeweils einen abgekühlten Keks damit bestreichen und einen zweiten oben drauf setzen.

 

Grill-&Schmor-Ratatouille aus dem Ofen

Das ist doch mal so ein richtiges Veggie-Gericht.

In Zeiten, in denen es noch nicht (fast) jedes Restaurant ein vegetarisches Gericht auf der Speisekarte hatte…gabs dennoch meistens – wenn auch „nur“ als Beilage – irgendwo Ratatouille.

Wie schön, dass sich die Zeiten geändert haben.

Ratatouille ess ich trotzdem immer noch gern – ja, genau als Hauptgericht „ohne Was dazu“, bzw. mit  Reis, CousCous, Nudeln, Polenta. Passt doch eigentlich alles.

Das  Besondere an der Zubereitung ist: Das Gemüse wird erstmal gegrillt.

Happy Röstaromen!

Die machens ja bekanntlich aus.DSC01879

 

 

Das Gemüse könnt ihr natürlich frei wählen..ich nehme:

3 gelbe Rüben

3 Paprika (gelb und rot)

1-2 Zucchini

1 Aubergine

2 Zwiebeln

5 Zehen Knoblauch

Das Gemüse waschen, evtl schälen.

Die Rüben in feine Scheiben, die Aubergine halbieren,ebenfalls in Scheiben schneiden. Die Zucchini in Scheiben schneiden. Die Paprika in Rauten schneiden. Die Zwiebel halbieren und in Ringe schneiden.

Die Koblauchzehen nur schälen.

Alles auf einem tiefen Backblech verteilen.

Mit 3-4 EL Öl vermischen.

Und im Backofen bei 200 Grad grillen. Ab und zu umrühren, das Gemüse soll an manchen Stellen schon ein bißchen schwarz werden. Je nach Ofen dauert das so 10-20 min.

Wenn das Gemüse schön geröstet ist. Das Blech aus dem Ofen nehmen.

1 Dose Tomatenstücke und

so viel Wasser, dass das Gemüse leicht bedeckt ist angießen.

Salzen  und mit Rosmarin bestreuen.

Den Ofen auf 150 Grad Umluft herrunterdrehen und nochmal ein halbe Stunde schmoren.

Falls alles zu trocken wird nochmal Wasser nachgießen.

Das fertige Ratatouille mit Pfeffer, Salz und Olivenöl abschmecken.

 

 

Vegan Bake Sale am 1.Mai

Juhu!

Es ist wieder soweit! Nach einem Jahr Pause nehmen wir wieder am WorldwideVeganBakeSale teil!

Es gibt lecker Kuchen, Kaffee, nette Leute, schöne Musik und hoffentlich schönes Wetter

Die Sause steigt am 1.Mai in der Fabrikstr.12 a in Freising, ab ca. 14.30 Uhr

Und damit euch schonmal das Wasser im Mund zusammenläuft, kommen hier ein paar Eindrücke vom VeganBakeSale 2012.

Ach ja: Kuchenbäcker werden noch gesucht 🙂 Wir freuen uns total über jeden gespendeten, veganen Kuchen!

Einfach melden unter carokochtvegan@sonnenkinder.org  (das wäre optimal, sehr spontane Leute bringen ihren Kuchen einfach vorbei, auch kein Problem)

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Himbeer-Jogurt-Kuchen mit Zitronenguss

Heyho!

Am 1.Mai gibt es in Freising wieder einen VeganBakeSale im Rahmen des worldwide vegan bakesale.

Das wird eine feine Sause!

Die offizielle Ankündigung mit Flyer und so…die gibts bald.

Aber vorher noch ein paar Kuchenrezepte 🙂

Damit ihr Euch alle schon mal „warmbacken“ könnt!

Los gehts mit Himbeer-Kastenkuchen…bei dem ich mich stark wunderte, warum ich so einen Kuchen nicht schon viiiieeeel früher und überhaupt immer gebacken hab.

Lieblingskuchen.

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ACHTUNG : Zutatenmenge hier ist für eine kleine/halbe Kastenform. Für eine große Zutaten einfach verdoppeln!!!

200 g Mehl

150 g Zucker

1/2 TL Vanillepulver

1 TL Backpulver

1 TL Natron

1 Pr Salz

200 g Sojajogurt, natur

100 ml Öl

100- 150 g Himbeeren (TK oder frisch)

1 EL Speisestärke

ca. 100 g Puderzucker

1 EL Zitronensaft

 

1 kleine Kastenform gut ausfetten, Ofen auf 150 Grad Umluft vorheizen.

Mehl, Backpulver, Natron, Salz in einer Schüssel mischen.

In einer anderen Schüssel, Sojajogurt, Zucker, Vanille, Öl mischen bis sich der ZUcker etwas aufgelste hat. In die Mehlmischung gießen und gerade so lange rühren bis keine Klumpen mehr da sind.

Die TK-Himbeeren erst jetzt aus dem TK-Fach nehmen (sonst verfärbt sich sich der ganze Teig fies lila-grau – nicht schön), mit der Speisestärke mischen und dann unter den Teig heben.

In die Kastenform füllen und ca 30- 40 min backen. Stäbchenprobe.

Für den Guss: Zitronensaft und Puderzucker miteinander verrühren und den erkalteten Kuchen damit überziehen.

Frühlingssuppe mit kleinen Schnittlauchklößchen

So:

Hier kommt meine Vegan-Koch-Beichte No.1…

Ich schaffs und schaffs und schaffs nicht so etwas Ähnliches, wie „Grießnockerl“ ohne Ei hinzubekommen.

Und wisst Ihr was?

Ich gebe hiermit ganz offiziell auf!

Ist schon genug verkochte Grießpampe im Ausguss oder im Klo gelandet. Da gehört sie ja nun wirklich nicht hin.

Pampe schwimmt in Brühe – Pampe am Topfboden – Pampe im Klo…jetzt ists gut.

DAS HEIßT: Wer auch immer ein funktionierendes (!!!!!!!!!!) veganes Grießnockerlrezept ohne seltsames Eiersatzpulver, schon mehrere Male erprobt und für gut befunden hat, der schicke mir doch bitte dieses.

Als Dankeschön gibts meinen GRÖßTEN Respekt!

🙂

Ich bin gespannt!

Bis dahin begnügen wir uns mit dieser tatsächlich leckeren Suppe.

Die Einlage erinnert eher an Spätzle als an Grießnockerl in diesem Fall macht das aber gar nichts. Finde ich.

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Für die Suppe:

1 Zwiebel fein hacken, und in

1 EL Öl leicht anschwitzen.

1 Knoblauchzehe, fein gehackt kurz mit anschwitzen.

3 gewürfelte gelbe Rüben dazu.

Alles mit einander kurz anschwitzen lassen und dann mit

1-2 Litern Gemüsebrühe aufgießen.

Gemüsewürfelchen oder TK-ERbsen  nach Wunsch  hinzufügen.

Das ganze ca 10 min köcheln lassen.

Derweil euren Klößchenteig vorbereiten:

3 EL Hartweizengrieß

3 EL Mehl (ich nehme Dinkelvollkorn)

1/2 TL Backpulver

Salz, Pfeffer, Muskat miteinander vermischen.

Die Mehlmischung mit ca. (!)
2 EL Sprudelwasser (erstmal weniger nehmen)

und

1 EL Olivenöl

zu einem festen Teig kneten.

Frischen Schnittlauch (oder andere Kräuter), fein gehackt in den Teig kneten

In einen kleinen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen.

Sobald das Wasser leicht siedet mit einem TL kleine Nocken vom Teig abstechen (Nicht größer als 1/4 – 1/2 TL !!) und in das Wasser geben.

Auch ca 10 min bei wenig Hitze ziehen lassen.

Abseihen in die Suppe geben.

Natürlich könnt ihr die Klößchen auch in der Suppe direkt gar ziehen lassen, wenn ihr mutig seid. Mir ist das zu riskant 😉 Beim „Klößchenzerfall“ könnt ihr die ganze Suppe in Klo schütten 😉 Wär doch schade…..