3.supperclub – review – feiner abend

Ich sag Euch was:

Supperclubs veranstalten ist der Knaller.

Jedesmal anders, jedesmal nett. Also bis jetzt…

Diesmal war die Sache sogar NOCH entspannter, weil fast nur bekannte Gesichter am Tisch und das eine unbekannte war so nett, dass eigentlich auch sofort bekannt…oderso…

Diesmal gibts „nur“ Essensfotos.

und Rezepte, klar…DSC01493 DSC01496 DSC01502CCE00001

Linsensuppe:

1 TL schwarze Senfkörner

1 TL Kurkuma

1 EL Garam masala

1 Stk Ingwer (3 cm), gerieben

300 g rote oder gelbe Linsen

in Öl alles zusammen schön anbraten, nicht zu heiß.

Wenn die Linsen glasig werden und alles schön duftet mit Wasser angießen. Aufkochen und solange kochen lassen, bis die Linsen zerfallen.

Dann erst salzen. Abschmecken und mit frischem Koriander servieren.

Das Rezept für den Tofupaneer habe aus dem wunderbaren „The Lotus and the artichoke“, welches ungefähr so funktioniert:

Einen Block Tofu würfeln.

In einer Mischung aus Zitronensaft, Hefeflocken, Sojasoße und Speisestärke wenden. braten. fertig. Schmeckt mehr nach Hühnchen als nach Käse, trotzdem prima 🙂

Raita:

1 Salatgurke fein raspeln, mit

1 Becher Sojajogurt verrühren,

Abschmecken mit gemahlenem Koriander, Kurkuma und Salz. Aus.

Die Gemüsebällchen sind ganz einfach diese hier. Gewürzt mit Kreuzkümmel, frischem Koriander und Knoblauch.

Die Tomatensoße habe ich mit ultraviel Ingwer und Currypulver gewürzt, einkochen lassen und mit Cashew“sahne“ (eingeweichte Cashews, fein gemixt) schön cremig werden lassen.

Das Gemüsecurry gibts auch schon mal, nämlich hier. In der supperclubversion allerdings noch mit Blumnekohl. Leckerschmecker

Das Karottenhalva:

400 g Karotten, fein raspeln

450 ml Sojamilch zusammen mit

3 Kardamomkapseln

1 Zimtstange

2 Nelken

aufkochen. Die Karotten dazugeben und kochen lassen bis fast alle Flüssigkeit verdampft ist.

ca 80 g Zucker (je nach „Süßlaune“)

ein paar Rosinen,

gehackte Mandeln und Pistazien

unterrühren.

In einer Pfanne 2 EL Öl erhitzen und die ganze Mischung „braten“ bis sie eine schön feste Konsistenz hat.

Die Kokoscreme…..ja die Kokoscreme.

Die Idee war gut, die Welt (oder die Caro) noch nicht bereit.

Im Prinzip sollte das ganze so funktionieren, in meinem kleinen Caro-Rezept-Hirn:

Kokosmilch kalt stellen. Kokoscreme vom Kokoswasser trennen. Kokoscreme aufschlagen, jaaaa aufschlagen, nach 5(!!!) Päckchen Sahnesteif habe ich aufgegben. Oder fast..mit ein bißchen Guarkernmehl funktionierte es dann so halbwegs. Kokoswasser mit AgarAgar  aufkochen. Kokoscreme unterheben. Fertig. Am genauen Rezept, vor allem aber am Kokosmilch aufschlagen wird noch gearbeitet.

Indische Plätzchen (Nankhatai)

100 g Margarine, weich

100 g Puderzucker

1/2 TL Backpulver

gemahlener Kardamom

250 g helles Mehl

20 g Kichererbsenmehl

30 g Grieß

gehackte Pistazien, Agavendicksaft, Rosenwasser

Margarine mit Puderzucker vermischen, Kardamom, Mehl, Kichererbsenmehl, Grieß unterkneten.

Wenn der teig zu röselig ist einen Schluck Wasser dazugießen.

Aus dem Teig Kugeln formen.

Mit einem Kochlöffelstiel Vertiefungen hineindrücken.

Bei 160 Grad Umluft ca 15 min backen.

Pistazien mit Agavendicksaft und einem kleinen Schuss Rosenwasser vermischen, und in die Vertiefungen der noch heißen Plätzchen drücken.

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